Pflegeleistungen nach Einführung des Pflegestärungsgesetz

Das Bundesministerium für Gesundheit bietet hier einen Überblick welche Pflegeleistungen Ihnen zustehen und wie sie sich die Leistungen zum 1.1.15 erhöhen.

Ein Leben retten

Woche der Wiederbelebung vom 22. bis 26. September. Reanimation ist einfach. Infomieren Sie sich.

Deutscher Diabetes-Risiko-Test

Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung haben ihren Test mit neuen Studiendaten optimiert. Nun ist auch der Einfluss familiärer Vorbelastung berücksichtigt. Anhand des Ergebnisses kann der Nutzer abschätzen inwieweit er selbst sein Risiko beeinflussen kann. Für Alle zwischen 35 und 75 Jahren, ist der Test ab sofort kostenfrei unter http://www.dife.de/diabetes-risiko-test/ als Fragebogen oder online rasch durchgeführt. Empfehlenswert!

Auch wir lassen uns durchchecken

Darmkrebs ist bei Männern wie Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung. Regelmäßige Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen sind daher wichtig: Die Heilungschancen sind besonders hoch, und die Erkrankung lässt sich sogar verhindern, wenn Darmkrebsvorstufen früh entdeckt werden. Doch nicht jeder darf die Untersuchung anbieten. Ärztinnen und Ärzte in Deutschland müssen dafür hohe Qualitätsansprüche erfüllen. (Quelle: ihre-aerzte.de)
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Darmkrebs Früherkennung bereits ab 50

Für Teilnehmer des Haus- und Facharztprogrammes der AOK Baden-Württemberg und der Bosch BKK wird die Darmspiegelung bereits ab dem 50. Geburtstag übernommen. Zu dieser 5 Jahre früheren Krebsvorsorge bieten diese Kassen ihren eingeschriebenen Patienten auch hier weitere Vorteile wie zuzahlungsfreie Darmreinigungsmittel, auf Wunsch Termin innerhalb von 14 Tagen, maximale Wartezeit von 30 Minuten und Abendsprechstunde für Berufstätige bis 20 Uhr. 
Für Vorsorge-Fans: Vorsorgeintiative Darm-Check 2014 
Für Vorsorge-Skeptiker: Gesundheitsinformation zu Darmkrebs

Atemwegsinfekte

auch diesen Winter beteiligen wir uns wieder an der großen Studie über Atemwegsinfekte der Universitäten Freiburg, Rostock und Dresden. AOK-Versicherte können teilnehmen und unterstützen damit, diese häufige Krankheit besser zu erforschen.

Gesundheits-App

Wie steht es um Verbraucherschutz, Datensicherheit, Einflußnahme, Qualität und Aktualität von Gesundheits-Apps? HealthOn ist eine unabhängige Initiative, die über Möglichkeiten und Risiken  informiert. Viele Apps werden vorgestellt und bewertet. Mein Tipp:  Impf-Uhr 3.0, insbesondere für Jugendliche.

AOK Facharztverträge

Alle meine Patienten im AOK-Hausarztprogramm erhalten das Angebot des AOK-Facharztprogramms.
Für Teilnehmer werden rasche Terminvergabe, kurze Wartezeiten und eine tägliche Akutsprechstunde vom Facharzt zugesichert. Außerdem fallen viele Zuzahlungen weg. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Haus- und Facharzt mit Überweisungen und Befundaustausch sind Pflicht. Bei teilnehmenden Psychotherapeuten (die üblicherweise lange Wartezeiten haben) konnte ich mich überzeugen, dass das Modell funktioniert. Internisten und Nervenärzte sind im Facharztarztprogramm aufgenommen, Orthopäden sollen folgen.
Der Vertrag wird direkt zwischen Ihnen, den Ärzteverbänden und der AOK Baden-Württemberg geschlossen. Er kann, losgelöst von den Entscheidungsschwierigkeiten der Gesundheitspolitik, laufend angepasst, verbessert und erweitert werden. Ich wünsche mir, dass dieses vorbildliche Modell Zukunft hat.
Zum zweiten Mal haben Sie bei Ihrer Gesundheitsversorgung eine Wahlmöglichkeit. Dadurch gestalten Sie das künftige Gesundheitssystem mit.
Der Verbleib in der herkömmlichen kollektivvertraglichen Versorgung, sowie die Rückkehr in diese,stellt für Sie immer eine mögliche Alternative dar.

Schwarzes Dreieck für mehr Arzneimittelsicherheit

Ein umgedrehtes schwarzes Dreieck soll ab September 2013 auf den Packungsbeilagen bestimmter Arzneimittel für mehr Sicherheit sorgen. Anhand des Symbols sollen Patienten sowie Ärzte und Apotheker schnell erkennen können, ob das Arzneimittel einer zusätzlichen Überwachung unterliegt. Im Begleittext wird aufgefordert unerwartete Nebenwirkungen über die Meldesysteme (siehe unten) mitzuteilen. (Quelle: KVBW)

Nebenwirkungsmeldung durch Verbraucher (online)

Haben Sie den Verdacht, dass eine unerwünschte Arzeimittelwirkung auftritt, wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihren behandelnden Arzt.
Sie können künftig der Bundesbehörde, dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, den Verdachtsfall einer Nebenwirkung direkt melden.


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